Marx und Jesus. Vom Reich Gottes zur klassenlosen Gesellschaft und zurück.

Zu den Verbindungslinien von Marxismus und Christentum:
Die Verbindungen von Marxismus und Christentum fangen bereits vor Karl Marx an, denn schließlich war es Ludwig Feuerbach, ein protestantischer Theologe, der mit seiner Projektionsthese eine Religionskritik schuf, die Marx für die endgültige hielt. Dann entwickelte die Kath. Kirche ihre Soziallehre als Reaktion auf die industriellen Entwicklungen und den Wirtschaftsliberalismus des 19. Jahrhunderts und die Marxsche Kritik daran. Und im 20. Jahrhundert gab es zahlreiche Versuche, den Marxismus in das Christentum zu integrieren oder zumindest die sozialen Anregungen daraus zu übernehmen. Von theoretischen Versuchen Thomas von Aquin mit Marx zu verbinden über die politische und Befreiungstheologie bis zur „Kirche im Sozialismus“ in der DDR. Die grundlegende Gemeinsamkeit von Christentum und Marxismus ist die Unzufriedenheit mit der Welt, wie sie ist und die Hoffnung auf eine Besserung nicht erst im Jenseits. Genügend Diskussionsstoff für einen spannenden Abend.
 
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